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Lebenszyklus- und Instandhaltungsmanagement

Lebenszyklus- und Instandhaltungsmanagementkonzepte sind in Unternehmen oft historisch gewachsen. Eine systematische Basis und konsequente Ausrichtung auf Unternehmensrandbedingungen und Ziele sind nicht immer in der ausreichenden Ausprägung vorhanden.

Lebenszyklus- und Instandhaltungsmanagement –  MSE GmbH – Management-System-Experts

Zielsetzung einer nachhaltig wirksamen Lebenszyklus- und Instandhaltungsstrategie (LZ- und IH-Strategie) ist, den Ressourceneinsatz optimal auf die Unternehmensziele auszurichten. Damit wird die Verschwendung von Ressourcen weitestgehend vermieden und als Folge werden die wirtschaftliche Situation und Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens signifikant verbessert.


Lebenszyklus- und Instandhaltungsstrategie

Ein anforderungsgerechtes Lebenszyklus- und Instandhaltungskonzept basiert auf einer Risikoanalyse. Anforderungsgerecht bezieht sich dabei sowohl auf die unternehmensinternen Anforderungen als auch auf die regulatorischen Rahmenbedingungen. Mit der Risikoanalyse werden die Risikobeiträge zu unerwünschten Ereignissen und damit verbundenen Auswirkungen (wirtschaftliche Auswirkungen, Personenschäden etc.) einzelner Komponenten und Anlagenteile entweder

  • über eine probabilistische Betrachtung analytisch oder
  • durch eine Expertenschätzung erfahrungsbasiert

ermittelt.

Die Ergebnisse werden in einer Risikomatrix abgebildet, auf deren Basis komponentenspezifische Festlegungen zur Lebenszyklus- und Instandhaltungsstrategie abgeleitet werden. In engem Zusammenhang mit der LZ- und IH-Strategie stehen die

  • Ersatz-/Verschleißteilbevorratungsstrategie und die
  • Komponentendiagnostikstrategie (Integritätsdiagnostik und Funktionsdiagnostik).

Diese vier Themen müssen integral untersucht werden.

Auf Basis der vorgenommenen Risikobetrachtung erfolgt die Zuordnung der Komponenten in die Kategorien:

  • zeit-/zyklusorientiert
  • zustandsorientiert
  • ausfallorientiert

In einem Unternehmen mit technischen Einrichtungen sind in der Regel alle drei Kategorien relevant. Ein Hauptziel des LZ- und IH-Managements ist es, rechtzeitig den Zeitpunkt zu erkennen, ab dem die IH-Kosten die Austauschkosten übersteigen (Net-Present-Value-Betrachtung).


Implementierung des LZ- und IH-Managements in Ihrer Organisation

Die Implementierung eines anforderungsgerechten LZ- und IH-Konzepts erfolgt in zwei Stufen.

1. Konzeptphase

Gemeinsam mit Kompetenzträgern Ihres Unternehmens erfolgt die Festlegung der grundlegenden Ziele. Im zweiten Schritt wird die Istsituation analysiert und dokumentiert. Im dritten Schritt erfolgt die detaillierte Festlegung des Sollkonzepts.

2. Umsetzungsphase

In der Umsetzungsphase wird die Auswirkung des Sollkonzepts auf Ihre Organisation (Prozesse, Strukturen), auf die Belegschaft sowie auf Stakeholder, wie z. B. Behörden, Lieferanten und Kunden, definiert und auf die entsprechenden Prozesse und Dokumentationen übertragen.

Begleitet werden beide Phasen von einem Kommunikationskonzept mit dem Ziel, in der Belegschaft frühzeitig Verständnis und Akzeptanz für die Veränderungen zu erreichen und damit eine aktive Mitwirkung zu unterstützen. Dieses integrierte Vorgehen ist Voraussetzung für die Nachhaltigkeit von Veränderungen.

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