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Prozessmanagement

Sorgfältig modellierte Prozesse sind die Grundlage für eine effektive und effiziente Unternehmenssteuerung.

Prozessmanagement –  MSE GmbH – Management-System-Experts

Den einhüllenden Rahmen für die zur Unternehmenssteuerung erforderlichen Prozesse bildet das Prozessmodell.

Mit den modellierten Prozessen werden die Abläufe sowie deren Schnittstellen und Wechselwirkungen festgelegt. Mit der Definition der relevanten Prozessqualitätsziele wird die Erreichung der übergeordneten Unternehmensziele unterstützt.

Mit einem systematisch wirkenden Prozessmanagement werden die Aktivitäten in Ihrem Unternehmen zielgerichtet strukturiert und damit das Risiko von Ressourcenverschwendungen und Qualitätsmängeln reduziert.


Prozessmanagementsystem

Ein Prozessmanagementsystem weist drei grundsätzliche Strukturmerkmale auf.

1. Prozessmodell

Das Prozessmodell bzw. die Prozesslandschaft bildet die Gesamtprozessstruktur ab und besteht aus drei Arten von Prozessen:

  • Kernprozesse
  • Managementprozesse
  • Unterstützungsprozesse

Dabei gilt es, das Unternehmen in einem Gesamtprozessmodell abzubilden, damit die Wechselwirkungen gesteuert werden können.

2. Modellierte Einzelprozesse

Für die einzelnen Prozessschritte werden Input und Output sowie die jeweilige Wertschöpfung festgelegt, die nach Qualitätskriterien erfolgt.

Die Einhaltung dieser Qualitätsmaßstäbe wird mittels Indikatoren bei den Prozessschritten und am Gesamtprozess-Output erfasst. Bei Abweichungen von vorher festgelegten Sollwerten erfolgt eine Gegensteuerung.

Wir unterscheiden dabei zwischen zwei Arten von Indikatoren:

  • Geschäftsvorfallbezogene Indikatoren (z. B. Qualitätsanforderungen an Produkte)
  • Prozessbezogene Indikatoren (z. B. Durchlaufzeiten)

3. Prozessorganisation

Bezüglich der Prozessorganisation sind zwei Aspekte relevant:

  • Prozessorientierte Primärorganisation (Linienorganisation): Im Sinne einer Schnittstellenoptimierung wird die Primärorganisation soweit möglich an das Prozessmodell adaptiert.
  • Sekundärorganisation: Die Sekundärorganisation definiert übergeordnete Prozessmanagementfunktionen, die außerhalb der Linienorganisation angesiedelt sind. Beispiele hierfür sind die Funktionen des Prozessmanagementverantwortlichen und der einzelnen Prozessverantwortlichen.


Implementierung eines Prozessmanagementsystems in Ihrer Organisation

Bei der prozessorientierten Gestaltung Ihrer Organisation führen wir zunächst eine Bestandsaufnahme der aktuellen Ausprägung des Prozessmanagements durch.

Wesentliche Prüfkriterien sind:

  • Vollständigkeit und Plausibilität des Prozessmodells
  • Reifegrad der modellierten Einzelprozesse
  • Vollständigkeit und Wirksamkeit des Indikatorsystems

Auf Grundlage der einschlägigen Normen wird unter Berücksichtigung der spezifischen Unternehmensanforderungen ein Sollkonzept festgelegt.

Im nächsten Schritt erfolgt die Festlegung der zum Erreichen des Sollkonzepts erforderlichen Organisationsveränderungen und die Ableitung entsprechender Maßnahmen.

Optional unterstützen wir Sie bei der Implementierung dieser Maßnahmen unter Nutzung bewährter Methoden des Change-Managements und des Projektmanagements.

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